Janus's Mansion
Dieses mysteriöse Waisenhaus bietet vieles.
Ein Heim für missverstandene, misshandelte Kinder.
Plüschtiere.
Magie.
Geheimnisse.


♫ Janus's Mansion is the best for this place is our nest. Come to Janus's Mansion 'cause here we can rest ♫
 
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 Saya - the dark child

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Saya

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Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 05.04.14

Charakter der Figur
Willensstärke:
20/20  (20/20)
Kraft:
15/15  (15/15)
Leben:
15/15  (15/15)

BeitragThema: Saya - the dark child   Sa Apr 05, 2014 7:51 pm







Saya Kota



Nachname:
Kota

Vorname:
Saya

Spitzname:
Gretel / Gretchen

Alter:
8 Jahre

Geburtsdatum:
6. Juni

Geschlecht:
Weiblich

Rasse:
Mensch

Position:
Waisenkind


Erscheinungsbild

Aussehen:
Saya ist ein kleines Mädchen von acht Jahren. Sie ist eher dünn und zierlich und hat lange, glatte, schwarze Haare und sehr dunkle, fast schwarze Augen. Ihr Gesicht ist eher schmal und noch recht kindlich. Sayas Haut ist nahezu kränklich blass und von zahllosen Narben bespickt. Überall, an Unterarmen, an den Beinen, am Hals, an Bauch und Brust finden sich die kleinen Narben alter und frischer Schnittwunden. Saya macht sich nicht die Mühe sie zu verstecken, denn sie sind ein Teil von ihr. Saya ist nicht unbedingt ein Kind von Traurigkeit, man sieht sie nie traurig oder gar weinend, sondern meist mit einem grimassenhaften Grinsen auf den Lippen. Dieses zeigt sich vor allem dann, wenn sie spricht, ist sie alleine so wirkt sie eher gleichgültig und uninteressiert. Oft wirkt sie wie ein Schatten, wie ein Gespenst oder eine Puppe, die sich weit abseits vom Leben aufhält und selbst leblos ist. Dadurch kann man sie oft unbeabsichtigt übersehen, man nimmt sie einfach nicht wahr, weswegen sie so gut wie immer alleine ist und kaum Kontakt zu anderen Kindern ihres Alters hat. Die wenigen, die sie ansprechen schrecken vor ihrem Grinsen und ihrem Blick zurück, denn in ihren dunklen Augen liegt immer ein Schimmer von Hass. Auf wen dieser gerichtet ist, ist allerdings nie erkenntlich. Nur die wenigsten wissen, dass sich an ihrem linken Ohrläppchen ein kleines Tattoo befindet. Das Ornament scheint keine tiefere Bedeutung zu haben und wurde wohl mit einer heißen Nadel und schwarzer Tinte gestochen, dennoch ist es ein perfekter Kreis. Saya trägt meistens sehr schlichte, gerade geschnittene Kleider. Meist trägt sie eher rauen Stoff, weshalb man sie kaum in Rüschen antrifft. Auch dieser Kleidungsstil lässt sie eher rau und unnahbar erscheinen, dennoch kann man nicht sagen, dass sie ein hässliches Kind wäre. Vor allem die dunklen Augen, funkeln immer wieder wie zwei schwarze Perlen und stehen wegen ihrer hellen Haut immer sehr stark hervor, wodurch sie den Betrachter fesseln. Ihre Bewegungen sind langsam und durchdacht und da sie eher schwächlich ist, sieht man sie nie laufen, springen oder toben, wie die meisten anderen Kinder in ihrem Alter. Mitfühlende Menschen erkennen ihre Einsamkeit schon an ihrer in sich gekehrten Haltung. Meistens steht sie von anderen abgewandt und doch vermeidet sie Augenkontakt nicht. Tatsächlich wirkt sie oft wie eine stumme Beobachterin, die das Geschehen aus der Distanz betrachtet. Nur wenige spüren die Sehnsucht, die sie dabei hin und wieder empfindet, die Sehsucht danach auch dazu zugehören und geliebt zu werden.



Größe:
ca. 1.27 m

Gewicht:
ca. 24kg

Besondere Merkmale:
Man erkennt Saya an ihren Narben, ihren langen, schwarzen Haaren und an einem kleinen Tattoo an ihrem linken Ohrläppchen.

Tattoo:
 



Persönliches


Persönlichkeit:
Saya wirkt im ersten Moment immer sehr kühl und gleichgültig. Das liegt daran, dass sie oft alleine ist - dies nicht unbedingt ungewollt - und sehr in sich zurückgezogen lebt. So starrt sie oft vor sich hin, nahezu apathisch, als würde sie nicht einmal merken was um sie herum geschieht, als würde sie in ihre eigene Welt flüchten. Spricht man sie an, so setzt sie meistens ein unnatürlich wirkendes Lächeln auf. Dieses konnte sich noch nie jemand so recht erklären und fragt man sie so würde sie antworten "Ich muss einfach grinsen!" - selbst wenn dieses Grinsen nicht angebracht ist. Dadurch macht Saya vor allem auf Gleichaltrige einen sehr unheimlichen Eindruck und wird deswegen auch stets von diesen gemieden. Tatsächlich ist Saya für ihr Alter schon sehr erwachsen, man merkt ihr an, dass sie schon einiges erlebt hat. Ihre fehlende Konzentration zeigt sich vor allem in ihren Noten, denn es ist nicht selten passiert, dass sie in Gedanken völlig versunken war und gar nicht gemerkt hat, dass gerade ein Test geschrieben wurde, weswegen sie schon des öfteren ein leeres Blatt abgegeben hat. Dumm ist sie allerdings nicht. Sie ist sogar sehr eifrig in Dingen, die sie wirklich interessieren, so etwa wie jegliche Form von dunkler Magie. Sie liebt es nach Büchern über Toten- oder Dämonenbeschwörung zu stöbern. Hexen, Flüche, Zauberformeln, das alles scheint sie anzuziehen.  
In ihrem Inneren fühlt Saya nur Schmerz. Diesen Schmerz zeigt sie auch immer wieder äußerlich in dem sie sich selbst verletzt. Manchmal nimmt sie sich ein Messer aus der Küche, ein andermal findet sie eine Glasscherbe im Hof, einmal hat sie sich beim Essen kochenden Tee über die Hand gegossen und nicht mehr von alleine aufgehört, sie schien den Schmerz nicht einmal zu spüren. Nicht in der Lage zu Schreien oder zu Weinen drückt sie so immer wieder ihren Schmerz aus. Oft trifft man sie auch auf dem Dach der Mansion, wo sie nahe am Rand kauert und in die Tiefe blickt. Sie hat einen gewissen Todeswunsch und doch lebt sie und doch scheint sie etwas aufzuhalten, etwas tief in ihrem Inneren, doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch dieses letzte Hindernis überwunden ist. 
Sie selbst scheint niemanden zu vertrauen, niemanden sonderlich zu mögen. 
Letztlich sieht sie sich als völlig überflüssig an. 
Anderen gegenüber ist sie generell sehr misstrauisch. Ihre Freude kann sie nicht nachvollziehen. Sie fühlt sich von lachenden Menschen eher ausgeschlossen, weil sie selbst keine wahre Freude kennt. Sie kann darum nicht an der Freude anderer teilhaben. Sind andere Traurig, fühlt sie sich schon eher angesprochen. Sie wird davon oft „angesteckt“ und verfällt selbst der Trauer und der Verzweiflung in ihr. Folglich ist sie nicht in der Lage jemanden gezielt zu trösten, manchen hilft es dann aber doch zu wissen, dass sie ihre Gefühle versteht.
Trotz allem gibt es etwas, dass Sayas Herz wirklich höher schlagen lässt: Katzen. Sie rauben ihr den Atem, doch wenn sie sie erst berührt und streichelt, scheint sie all ihren Schmerz zu vergessen. Allgemein gilt dies für alle Tiere, doch nur bei Katzen ist dieser Effekt so groß. Nur bei ihnen, lächelt sie wirklich glücklich.



Stärken:
Saya kennt keine Angst.
Sie hat eine große Fantasie.
Sie weiß viel über schwarze Magie aller Art.

Schwächen:
Sayas Körper ist eher schwächlich, weswegen sie beispielsweise keinen Sport macht.
Sie hat zudem keinen großen Lebenswillen und ist oft einsam und allein.
Saya verletzt sich immer wieder selbst. Zudem schweift sie gedanklich oft so sehr ab, dass sie sich nie sehr lange auf etwas konzentrieren kann, dies zeigt sich vor allem in ihren Schulnoten..



Vorlieben:
Scharfe Gegenstände.
Dunkelheit.
Schmerz.
Katzen.
Dunkle Magie.
Dunkle Schokolade.


Abneigung:
Große Menschenmassen.
Psychologen.
Erwachsene (vor allem Männer).
Sich selbst.
Sport.
Schule.




Kampfdaten



Willensstärke:
20


Leben:
15


Kraft:
15





Weiteres


Vergangenheit:
Sayas Mutter starb bei ihrer Geburt, so kümmerte sich seit je her ihr Vater um sie. Dieser betrieb ein zwielichtiges Bordell – Sayas Mutter war selbst eine seiner vielen Gespielinnen – und da er nichts mit Kindern anfangen konnte, womöglich auch selbst eine schwere Kindheit hatte, verkaufte er Sayas Körper so früh er konnte um aus der ganzen Geschichte noch einen Profit ziehen zu können. Seine Rechnung ging auf und so sammelte er weitere Kinder von der Straße auf um sein Angebot auszubauen. Wie seine Kunden mit ihnen umgingen, war ihm egal, solange nur die Bezahlung stimmte. Wollten die Kinder nicht tun, was man ihnen sagte, weinten sie oder versuchten sie zu fliehen, so wurden sie ausgiebig geschlagen, danach in eine winzige, stockdunkle Kammer geschlossen. Kamen sie wieder hinaus, würden sie für gewöhnlich alles tun, nicht wieder dort hinein zu müssen. Bereits in jungen Jahren fing Saya durch diesen Druck, durch dieses ihr so verhasste Leben sich selbst zu verletzen. Es half ihr sich lebendig zu fühlen und sie konnte sich damit für kurze Zeit von anderen Schmerzen ablenken. Erst versteckte sie die Wunden aus Angst davor wieder von ihrem Vater geschlagen und eingesperrt zu werden, doch einigen Männer gefielen sie und, fügten ihr teils selbst neue Wunden zu und so war ihr Vater durchaus zufrieden, wenn er frische Wunden an ihren Armen sah. Immer weiter abstumpfend lebte Saya so einige qualvolle Jahre lang.
Eines Tages brach allerdings ein verheerender Brand im Etablissement ihres Vaters aus. Die Flammen loderten bis weit in den Himmel hinauf, so dass man nichts tun konnte, man musste warten, bis das ganze Gebäude abgebrannt war. In dem Feuer starb Sayas Vater und zahllose weitere Menschen. Frauen, Kinder, Mitarbeiter, Kunden. Es gab nur eine Überlebende: Saya. Als das Haus abgebrannt war, fand man sie in mitten der Trümmer, von Ruß bedeckt, jedoch völlig unversehrt, starrte sie lächelnd in den Himmel . Einige waren nach dem Brand der Meinung sie selbst hätte das Feuer gelegt, um Rache zu nehmen. Andere sagen es wäre nur eine Zigarette gewesen, die Wahrheit fand man nie heraus, denn Saya schweigt darüber und tatsächlich wollte sie auch niemand wissen. Man war froh, dass dieser Schandfleck ausradiert worden war – selbst hatte niemand je etwas dagegen unternommen.
Saya zog sich daraufhin in den Wald zurück. Sie fand dort eine alte, verlassene Hütte, weit ab vom Weg. Sie bezeichnete es selbst als „Hexenhaus“, denn es hatte ein krummes Dach, welches bis zum Boden reichte, war von Efeu überzogen und es besaß sogar einen großen, alten Ofen, wie es sich für ein Hexenhaus nun mal gehörte. Saya fand dort auch einige Bücher über dunkle Magie. Sie kannte bereits einige Buchstaben, welche sie sich selbst beigebracht hatte lerne an diesen Büchern zu lesen. Je mehr sie allerdings las und erfuhr, desto größer wurde ihre Angst über die Dinge, die in der Dunkelheit lauerten. Irgendwann, wurde diese Angst so groß, dass sie die Hütte verließ.
Wieder auf sich gestellt, ging sie zurück in die Stadt und bettelte auf der Straße, bis Janus sie fand. Völlig durchgefrohren und hungrig folgte sie seiner Einladung, mit ihm in seine Mansion zu kommen. Sie ahnte, dass auch er sie missbrauchen würde, doch sie war bereit dies in Kauf zu nehmen, für ein Stück Brot oder eine warme Decke, sie war bereit alles zu tun. Angekommen, merkte sie verwundert, dass sie nicht das einzige Kind war, nein, viele Spielten im großen Haus, begrüßten Janus stürmisch und.. lächelten. Sie waren ganz anders, als die Kinder mit denen Saya bislang ihr Leben verbracht hatte. Sie wusste, hier würde man ihr nichts antun und so blieb sie..



Probepost:
Saya lag in ihrem Bett. Es war Nacht, der Vollmond schien und es war schon lange Schlafenszeit. Doch Saya konnte nicht schlafen. Sie spürte, dass etwas nicht stimmte, etwas lief falsch in Janus' Mansion und es würde schreckliche folgen haben. Ein Gefühl von Unruhe überkam sie, so dass sie schließlich aufstand und ihr Zimmer verließ. Der Boden war kalt und ihre nackten Füße fröstelten. Langsam tapste sie los, den Flur entlang, dann die große Treppe hinunter, schließlich zum Aufenthaltsraum, in dem noch Licht brannte, denn die älteren waren noch nicht zu Bett gegangen. Sie erzählten sich gerade Geschichten und waren so sehr darin vertieft, dass sie Saya nicht einmal bemerkten. Das Mädchen wollte etwas sagen, doch sie traute sich nicht einen Laut zu machen und ehe eines ihrer „Geschwister“ sie doch noch bemerken konnte, war sie wieder in ihr Zimmer gehuscht. Dort setzte sie sich auf ihr Bett. Saya spürte das nahende Unheil, doch selbst jetzt, wo sie es geradezu greifen konnte, konnte sie sich nicht überwinden, sich einem anderen Menschen anzuvertrauen. Doch was, wenn sie sich doch irrte? Man würde sie am Ende auslachen, eine Lügnerin nennen. Doch sie wusste, dass sie recht hatte. Wütend auf sich selbst öffnete sie die Schublade ihres Nachttisches. Unter einem Stapel Papier lag es. Sie nahm das kleine, scharfe Messer hinaus und drehte die Klinge im Mondschein. Saya hatte es mitgenommen, als alle gemeinsam etwas gebastelt hatten und hob es auf, für Gelegenheiten wie diese. Es erfüllte sie mit einer gewissen Ruhe zu wissen immer ein Messer in der Nähe zu haben. Sie setzte die Schneide an ihrem linken Arm an. Sie entschuldigte sich – bei wem, wusste sie nicht – und schnitt.
Am nächsten Tag erfuhr sie, dass eines der Kinder verschwunden war. Es war „Alice“. Da wurde Saya plötzlich klar, sie hatte die Anwesenheit der Cheshire Cat gespürt. Sie hätte den Tod ihres Geschwisterchens vielleicht verhindern können. Sie umklammerte ihre frischen Wunden mit einer Hand und war zufrieden, dass sie recht gehabt hatte, sie hatte es diesmal wirklich verdient zu bluten.


Zweitcharakter:
Der Baron

Avatar:
Saya Kota - Suicide Circle (Manga)

Passwort: Richtig by Ari


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Zuletzt von Ari am Di Apr 08, 2014 5:06 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet (Grund : Passwort)
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BeitragThema: Re: Saya - the dark child   Di Apr 08, 2014 5:07 pm

WILLKOMMEN IM JANUS'S MANSION, GRETEL!


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